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Schüler*innen der Klasse 7a haben gemeinsam mit den Bewohner*innen des Seniorenheims Abendfrieden „Samenbomben“ hergestellt.
Samen von Stieleiche, Winterlinde, Hainbuche, Vogelbeere, Ahorn und Birke wurden mit Erde und Wasser gemischt und zu Kugeln geformt.
Nach dem Trocknen werden die Samenkugeln durch den Verein „Wald für morgen“ auf Flächen ausgebracht werden, die nur schwer zu bepflanzen sind.
Jung und Alt halfen sich gegenseitig bei der gemeinsamen Arbeit und hatten viel Spaß bei der matschigen Angelegenheit.
Am Ende konnten exakt 1111 Samenbomben gezählt werden.
Wenn das keine Glückszahl ist, die auf Keimungs- und Renaturierungserfolg hoffen lässt!
Sabine Rehse
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Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler der AGG engagieren sich für eine saubere Umwelt im Stadtteil Oker
Am Freitag, den 13. März 2026, wurde es entlang der Oker besonders lebendig: Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler der Adolf-Grimme-Gesamtschule machten sich gemeinsam mit rund 30 Lehrkräften auf den Weg, um im Rahmen einer großen Müllsammelaktion einen aktiven Beitrag für Umwelt und Stadtteil zu leisten. Ausgestattet mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken sammelten die engagierten Helferinnen und Helfer entlang des Flussufers und in den umliegenden Grünflächen alles auf, was nicht in die Natur gehört.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehr als 30 prall gefüllte 100-Liter-Müllsäcke kamen am Ende des Tages zusammen. Neben Verpackungen, Glasflaschen und allerlei achtlos weggeworfenem Abfall wurden sogar größere Gegenstände wie Sonnenschirme entdeckt. Außerdem fanden die Schülerinnen und Schüler größere Mengen an Ummantelungen von Stromkabeln, die offenbar illegal entsorgt worden waren. Die Sammelaktion machte eindrucksvoll sichtbar, wie viel Müll sich im Alltag unbemerkt in der Umwelt ansammelt.

Neben dem praktischen Einsatz bot der Tag auch viele Gelegenheiten zum Austausch. Während des Sammelns und in anschließenden Gesprächen reflektierten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Auswirkungen von Müll auf Ökosysteme, Tiere und Gewässer. Besonders entlang der Oker wurde deutlich, wie schnell Abfälle in natürliche Kreisläufe gelangen und welche Folgen dies für die Umwelt haben kann.
Die BNE-Beauftragten der Schule, Annette Möhle und Florian Schmidt, zeigten sich begeistert vom Engagement der Schulgemeinschaft:
„Wir sind sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler. Mehr als 30 volle Müllsäcke zeigen, wie viel wir gemeinsam bewegen können. Gleichzeitig hat man gesehen, mit welchem Einsatz und Verantwortungsgefühl gesammelt wurde. Solche Aktionen machen nachhaltiges Handeln ganz konkret erlebbar.“
Mit über 500 Teilnehmenden stellte die Adolf-Grimme-Gesamtschule die größte Sammelgruppe der Aktion – ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein und gemeinschaftliches Engagement.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Stadt Goslar, die diese wichtige Aktion organisiert und ermöglicht hat. Ebenso danken wir allen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften der AGG, die mit großem Einsatz dazu beigetragen haben, dass der Stadtteil Oker wieder ein Stück sauberer geworden ist.
Diese Aktion hat einmal mehr gezeigt: Gemeinsam kann Schule einen sichtbaren Unterschied machen – für unsere Umwelt und unsere Stadt.
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Am 13. März verwandelte sich die Adolf-Grimme-Gesamtschule in einen Laufsteg. Zum krönenden Abschluss der Mottowoche der 10. Klassen hieß es: „Overdressed“ – und die Schulgemeinschaft enttäuschte nicht!
Wo sonst Kapuzenpullis und Sneaker den Alltag prägen, sah man an diesem Freitag ein Bild voller Eleganz:
Wunderschöne Kleider: Von fließenden Abendkleidern bis hin zu schicken Cocktail-Outfits war alles vertreten.
Scharfe Konturen: Die Schüler glänzten in perfekt sitzenden Anzügen, und vereinzelt sorgte sogar ein echter Smoking für absolutes James-Bond-Feeling.
Gemeinsam schick: Besonders toll war, dass nicht nur die Schülerschaft vollen Einsatz zeigte. Auch einige Klassenlehrer ließen es sich nicht nehmen, die Jogginghose gegen feine Zwirn zu tauschen und mitzumachen.
Der Lohn für die Mühe? Überall auf den Fluren gab es bewundernde Blicke und durchweg positives Feedback von Mitschülern und Lehrkräften anderer Jahrgänge. Ein wirklich gelungener und glanzvoller Abschied von einer aufregenden Mottowoche!
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Am heutigen Tag der offenen Tür 2026 der Adolf-Grimme-Gesamtschule haben uns die Schulsanitäter/innen einen Einblick in ihre tägliche Arbeit an unserer Schule gewährt. Eltern, Kolleg/innen, Mitschüler/innen und zukünftigen Schüler/innen wurde gezeigt, wie man Wunden verbindet (hierzu haben wie sogar selbst hergestelltes Kunstblut verwendet), Patienten in die Stabile Seitenlage bringt, eine Reanimation (mit Übungsdefibrillator) korrekt durchführt und in welchen Fällen der Notarzt gerufen werden muss oder der Besuch beim Haus- oder Facharzt ausreicht. Dies hat uns viel Freude bereitet. Bilder und Videos dokumentierten unsere Arbeit während der Projektwoche und unsere außerschulische Arbeit in diesem Schuljahr. Ebenfalls und gaben sie einen Einblick in das Handeln und das Können der Mitglieder des Schulsanitätsdienstes.
Des Weiteren dürfen sich unsere Schulsanitäter/innen ab heute über einheitliche Sweatshirtjacken freuen, die wir am Tag der offenen Tür schon präsentieren durften. Außerdem haben wir seit kurzem ein Schulsanitätsmaskottchen – unseren Sami. Sami ist ein knuddeliger Elefant, der uns tagtäglich begleitet. Warum aber wählten wir einen Elefanten? Elefanten sind sehr soziale Tiere, die in Herden leben und über starke familiäre Bindungen verfügen. Genau das zeichnet unser Team aus – wir sind füreinander und für andere da!
Vielen Dank, liebe Schusanitäter/innen, für euren Einsatz während der Projektwoche und am Tag der offenen Tür! Ihr seid super!
S. Lipka
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Ein Weg, der beim Gehen entsteht: Adolf-Grimme-Gesamtschule als „Projektschule Diakonisches Lernen“ ausgezeichnet
Begegnung auf Augenhöhe und das Überwinden von Barrieren: Für dieses besondere Engagement wurde die Adolf-Grimme-Gesamtschule (AGG) am vergangenen Dienstag offiziell als „Projektschule Diakonisches Lernen in der ev.-luth. Landeskirche Braunschweig“ ausgezeichnet. Die Urkunde sowie das offizielle Schulschild wurden durch Herrn Stützer, Leiter der ARPM (Arbeitsstelle Religionspädagogik und Medienarbeit) der Landeskirche Braunschweig, feierlich überreicht. Im Zusammenhang mit dieser Auszeichnung erhält die Adolf-Grimme-Gesamtschule jährlich 200 € Förderung zur Durchführung weiterer Projekte im Diakonischen Lernen.
Gelebte Inklusion im Schulalltag
Die Auszeichnung würdigt die intensive Kooperation zwischen der AGG und der Siebenstein-Schule (Lebenshilfe Goslar), deren Kooperationsklasse direkt im Gebäude der Gesamtschule beheimatet ist. Was klein begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Schullebens gewachsen. Maßgeblich gestaltet wird dieses Miteinander durch verschiedene Lehrkräfte unter anderem Bianca Eschemann, Milena Böbel und Nadine Vogler (AGG) sowie Manuela Grenzdörfer und Isabel Berger (Siebenstein-Schule). Ob bei der gemeinsamen Brotzeit, dem leidenschaftlichen Einsatz beim Fußballturnier oder dem kreativen Bootsbau-Projekt – die Schülerinnen und Schüler beider Schulen lernen und leben Seite an Seite.
Projektwoche: „Abenteuer Sinne“ und Gebärdensprache
Passend zur Auszeichnung fand eine Projektwoche mit Sechstklässlern statt. Unter dem Motto „Abenteuer Sinne“ setzten sich die Jugendlichen intensiv mit körperlichen Beeinträchtigungen auseinander. Wie fühlt es sich an, nicht richtig fühlen, sehen, hören oder laufen zu können? Um Barrieren abzubauen, lernten die Kinder die Grundlagen der Gebärdensprache und konnten so die Gäste der Feierstunde – darunter Herrn Kloppenburg und Herrn Stützer – in Gebärdensprache begrüßen.
In seiner Ansprache betonte Herr Stützer anhand des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter, dass diakonisches Lernen vor allem die Begegnung auf Augenhöhe bedeutet. Der stellvertretende Schulleiter Herr Manusch unterstrich den offenen Charakter der Kooperation: „Es ist wichtig, dass sich Dinge an unserer Gesamtschule entwickeln können. Ein Weg entsteht beim Gehen.“
Praxistest in der Goslarer Innenstadt
Wie dringend notwendig dieser Weg ist, zeigte ein Praxistest am Mittwoch. Ausgestattet mit Rollstühlen, Blindenstöcken und Gehörschutz testeten die Schüler die Barrierefreiheit der Goslarer Innenstadt. Das Ergebnis war ernüchternd: „Testkäufe“ scheiterten oft schon an Stufen vor den Läden oder zu engen Gängen. Besonders das historische Kopfsteinpflaster und defekte Fahrstühle stellten große Hindernisse dar. „Den Kindern ist erst jetzt aufgefallen, wie schwierig es ist, sich mit Beeinträchtigungen alleine zurechtzufinden und wie viel Hilfe man oft braucht“, resümierten die Beteiligten.
Die Auszeichnung als Projektschule ist für die AGG kein Abschluss, sondern Ansporn. Die Kooperation wird fortgesetzt, um das Miteinander in Oker weiterhin aktiv zu gestalten. Es gibt viele Ideen auf beiden Seiten, die nur darauf warten zu wachsen und umgesetzt werden zu können.
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Tag der offenen Tür unter dem Motto „Grenzen überwinden“ begeistert mit Rekordbesuch
Ein voller Erfolg auf ganzer Linie: Der diesjährige Tag der offenen Tür stand unter dem inspirierenden Motto „Grenzen überwinden“ – und genau dieses Leitmotiv war in jedem Winkel der Schule spürbar. Bereits vor dem offiziellen Beginn strömten zahlreiche Familien auf das Schulgelände. Die außergewöhnlich hohe Besucherzahl sorgte für eine lebendige, offene Atmosphäre und unterstrich eindrucksvoll das große Interesse an der Schule.
In den Klassenräumen und Fachbereichen wurde das Motto auf vielfältige Weise aufgegriffen. Ob sprachliche Grenzen durch internationale Projekte, kreative Grenzüberschreitungen in Kunst und Musik, naturwissenschaftliche Entdeckungsreisen oder sportliche Herausforderungen – überall zeigten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften, wie Lernen Brücken bauen und Horizonte erweitern kann. „Grenzen überwinden“ wurde nicht nur präsentiert, sondern aktiv erlebbar gemacht.
Besonders bemerkenswert war das große Interesse der zukünftigen neuen Schülerinnen und Schüler. Viele nutzten die Gelegenheit, an Mitmach-Aktionen teilzunehmen, Experimente auszuprobieren oder sich über das pädagogische Konzept zu informieren. In zahlreichen Gesprächen wurde deutlich, wie sehr die offene, wertschätzende Atmosphäre geschätzt wurde. Die Schule präsentierte sich als Ort, an dem individuelle Stärken gefördert und persönliche Grenzen Schritt für Schritt erweitert werden.
Auch die Informationsveranstaltungen waren hervorragend besucht. Die Schulleitung stellte das Schulprofil sowie die pädagogischen Schwerpunkte vor und betonte dabei die Bedeutung von Vielfalt, Gemeinschaft und gegenseitigem Respekt. Das große Interesse und die positiven Rückmeldungen der Gäste bestätigten den erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung.
Am Ende des Tages blieb der Eindruck eines rundum gelungenen Ereignisses: Die beeindruckende Resonanz, die hohe Beteiligung und die durchweg positive Stimmung machten deutlich, dass dieser Tag der offenen Tür weit mehr war als eine bloße Informationsveranstaltung. Unter dem Motto „Grenzen überwinden“ wurde eindrucksvoll gezeigt, wofür die Schule steht – Offenheit, Engagement und der Mut, neue Wege zu gehen.
